Apple hat ein Problem: 30.000 Computer haben Malware, sie greifen auch neue M1-Chips an

Sicherheitsexperten schlagen Alarm. Besitzer von MacOS-Computern und -Laptops sollten vorsichtig sein. Fast 30.000 Computer wurden von einer bösartigen Anwendung infiziert, von der wir noch nicht viel wissen. Wie Ars Technica mitteilte, kommuniziert die Malware jedoch mit einem unbekannten Server, unternimmt jedoch noch nichts.

Experten gehen davon aus, dass der Virus darauf wartet, dass eine bestimmte Bedingung erfüllt ist, wonach er ausgeführt wird. Es kann nativ nicht nur auf der x86-Plattform (Intel), sondern auch auf den neuen Apple M1-Chips arbeiten. Es ist auch bemerkenswert, dass sich die Malware selbst deinstallieren kann.

Die Malware wurde bereits auf Geräten in 153 Ländern weltweit identifiziert. Es ist am stärksten in den USA, Kanada, Frankreich, Großbritannien und Deutschland vertreten. Es verwendet Amazon Web Services und das Akamai-Netzwerk, um zu funktionieren.

Apple hat mit einem nervigen Problem zu kämpfen.Das Virus wurde Silver Sparrow genannt.

Apple löst das Problem bereits

Derzeit ist nur klar, dass Angreifer wahrscheinlich bewerten, über welche Vertriebskanäle Malware am häufigsten heruntergeladen wird. Der Virus sucht nach der URL, von der das Installationspaket heruntergeladen wurde. Es ist jedoch noch nicht klar, wie und durch was genau der Download und die automatische Installation erfolgen.

EDITORIAL TIPP

Einige Nokia-Smartphones erhalten später Android 11, zeigt den Zeitplan

Apple kennt die Verbreitung von Malware bereits und hat die Zertifikate für beide Dateien sofort widerrufen. Experten der Sicherheitsfirma Red Canary identifizierten das Virus als potenziell schwerwiegende Bedrohung und nannten es auch Silver Sparrow, dh Silver Sparrow.